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Staatsministerin für Soziales eröffnet Erweiterungsbau der WfbM Meißen

Barbara Klepsch würdigte das Engagement des DRK für mehr Integration beeinträchtigter Mitbürger durch Arbeit.

v.l.: Holger Löser, Bärbel Seifert, (Landratsamt Meißen stv. Dezernentin Soziales), Barbara Klepsch, Olaf Raschke, Rüdiger Unger

v.l.: Barbara Klepsch, Holger Löser, Michael Rollberg, Olaf Raschke

PRESSEMITTEILUNG

Dresden, 27.01.2016

Am 27.1. erfolgte die feierliche Eröffnung des Erweiterungsbaus der DRK Werkstätten in Meißen. Als Ehrengäste gaben sich die Staatsministerin für Soziales Barbara Klepsch und der Meißner Oberbürgermeister Olaf Raschke die Ehre. Beide richteten herzliche Grußworte an das DRK. Die Ministerin betonte die Bedeutung des Neubaus und dankte dem DRK: „120mal entsteht hier die Chance zur Teilhabe. Das DRK macht diese Teilhabe möglich. Es ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der Inklusion“. Anschließend durchschnitten die Ehrengäste gemeinsam mit dem Präsidenten und dem Vorstandsvorsitzenden des DRK Landesverbandes Sachsen, Holger Löser und Rüdiger Unger das Eröffnungsband. Ein anschließender Rundgang durch den Neubau vermittelte der Ministerin und weiteren Gästen die erweiterten Möglichkeiten der neuen Produktionsstätte.

In den DRK Werkstätten Meißen (WfbM) arbeiten bis jetzt 268 Menschen mit geistigen Behinderungen und chronisch-psychischen Erkrankungen. Die bisherige Außenstelle auf Zaschendorfer Straße bot nicht mehr ausreichend Platz für alle Produktionsbereiche und war aufgrund der fehlenden Barrierefreiheit auch nur bedingt als Produktionsstätte einer WfbM geeignet. Dies soll sich mit dem neuen Erweiterungsbau ändern. Er bietet Raum für ca. 120 Arbeitsplätze. Die Werkstattbereiche Druck- und Werbeservice, Montage, Sortierung und Kabelkonfektionierung werden ab sofort im Neubau platzfinden. „Die WfbM Meißen erweitert mit den Möglichkeiten des Neubaus auch die Palette ihrer Produktionsmöglichkeiten und wird noch besser in der Lage sein, Aufträge vor allem regionaler Betriebe abdecken zu können. Zusätzlich wird die Möglichkeit geschaffen die Kapazität zu erhöhen und somit im Bedarfsfall mehr Menschen mit Behinderungen die Teilnahme am Arbeitsleben zu ermöglichen“, sagt Werkstattleiter Michael Rollberg.

Am 30.10.2014 hatte die Grundsteinlegung stattgefunden. Am 15. April 2015 wurde Richtfest gefeiert. Die Fertigstellung des Baus erfolgte nach Plan. Insgesamt kostete der Bau 4 Millionen Euro. Aus Landesmitteln waren 2,3 Millionen Euro Fördergelder bereitgestellt worden.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Torsten Wieland, Pressreferent des DRK LV Sachsen e.V., unter 0351/ 4678 103 oder t.wieland@drksachsen.de

27. Januar 2016 18:28 Uhr. Alter: 178 Tage