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Hungersnot in Ostafrika - Jetzt Helfen!

Bundespräsident Steinmeier mahnt zur schnellen Hilfe
Bereits jetzt leiden Hundertausende an lebensbedrohender Unterernährung.

Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier rief am 09. Juni 2017 die Bevölkerung in Deutschland auf durch Spenden mitzuwirken, die Hungerkrise in Ostafrika zu bekämpfen. Gemeinsam gegen die Hungernot: Über 23 Millionen Menschen sind derzeit in Ostafrika vom Tode bedroht.

Die Lage in Somalia, Südsudan, Kenia, Äthiopien und besonders im Jemen könnte sich sehr bald weiter extrem zuspitzen. Wegen einer extremen Dürre oder bewaffnetem Konflikt sind viele Millionen Menschen bereits jetzt in diesen Regionen einem akuten Nahrungsmittelmangel ausgesetzt. Das Weideland ist verdorrt, Nutzvieh ist abgemagert oder verendet und Saatgut ist kaum vorhanden.

Besonders im Jemen ist das Leid der Bevölkerung unvorstellbar groß. Von der Gesamtbevölkerung in Höhe von 27,4 Millionen Menschen sind 18,8 Millionen (davon 9,6 Millionen Kinder) auf humanitäre Unterstützung angewiesen. Das DRK unterstützt den Jemenitischen Roten Halbmond bei der Trinkwasserversorgung und der Lieferung von Nahrungsmitteln, Medikamenten und anderen Hilfsgütern. Auch helfen wir mangelernährten Kindern und werdenden Müttern und unterstützen medizinische Einrichtungen.

In den kommenden Wochen werden Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sein. Es ist immer noch möglich, hunderttausendfachen Hungertod zu verhindern – wenn wir jetzt handeln.

Das DRK hat ein Spendenkonto mit dem Stichwort „Hungersnot“ eingerichtet:

IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX

Onlinespenden unter: www.drk.de Stichwort: Hungersnot

Hinweis: Beschaffte Hilfsgüter entsprechen den internationalen Standards. Sachspenden können daher nicht angenommen werden.

Den Aufruf des Bundespräsidenten und den angeschlossenen Aktionsbündnisses aus zahlreichen Hilforganisationen finden Sie auf dieser Seite:

www.gemeinsam-gegen-die-hungersnot.de