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FAQs

Allgemein

  • Wie kann ich einen Impftermin bekommen?

    Wenn Sie einer der Gruppen angehören, die derzeit geimpft werden, können Sie Online auf sachsen.impfterminvergabe.de oder telefonisch über die 0800 0899 089 einen Termin vereinbaren. Die Hotline ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage und der geringen Anzahl verfügbarer Impfdosen müssen Sie mit Wartezeiten rechnen.

    Achtung: Aktuell können in Sachsen keine Termine für die Erst-Impfung in Impfzentren vereinbart werden. Der Grund dafür ist eine reduzierte Liefermenge des Impfstoffs von BioNTech / Pfizer.

  • Wann kann ich wieder einen Impftermin über das Online-Portal oder über die Hotline buchen?

    In Sachsen können derzeit keine Termine für die Erst-Impfung in Impfzentren vereinbart werden. Weder telefonisch noch online. Der Grund dafür ist eine reduzierte Liefermenge des Impfstoffs von BioNTech / Pfizer.

    Wir informieren über unsere Webseite drksachsen.de sowie über unsere sozialen Netzwerke, sobald neue Impftermine eingestellt werden. Auch die regionalen Nachrichtenkanäle werden diese Informationen zeitgleich erhalten und darüber berichten.

    Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir Ihnen aktuell keine konkrete Zeitangabe mitteilen können, wann neue Termine verfügbar sind. Alle bisher vereinbarten Impftermine sowie alle Zweit-Impfungen in Sachsen sind jedoch weiterhin sichergestellt.

  • Warum werden Impfberechtigte nicht postalisch angeschrieben?

    Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt ist bereits in Absprache mit den Kommunen hinsichtlich postalischer Anschreiben für die Bürgerinnen und Bürger. Frau Köpping hat dies in einer Pressekonferenz am 12.01.2020 (siehe: https://www.youtube.com/watch?v=SiHtCScKmaQ; Minute 28:00) mitgeteilt.

  • Kann ich einfach zum Impfzentrum gehen und mich impfen lassen?

    Nein. Es werden dort nur Personen geimpft, die vorher einen Termin gemacht haben.

  • Wer kann derzeit geimpft werden?

    Personen der höchsten Priorität: also Personen über 80 Jahre sowie medizinisches Fachpersonal. Mehr Informationen: coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung

     

  • Wie erfährt die nächste Impfberechtigten-Gruppe, wann sie geimpft werden kann, z.B. Personen, die über 70 Jahre alt sind?

    Sobald ein oder mehrere Corona-Impfstoffe in großem Umfang verfügbar sind und es auch geringere Hürden bei der Lagerung und dem Transport gibt, soll die zweite Phase beginnen.

    Wir informieren über unsere Webseite drksachsen.de und über unsere sozialen Netzwerke, sobald weitere Gruppen der Priorisierungsliste geimpft werden können. Auch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die regionalen Nachrichtenkanäle werden zeitgleich darüber berichten.

    Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir Ihnen aktuell keine konkrete Zeitangabe mitteilen können, wann die zweite Phase starten wird. Dies ist abhängig von der Verfügbarkeit des Impfstoffes.

  • Wann wird nach einer Erkrankung mit Covid-19 geimpft?

    Mit Bezug auf die Entscheidungen der ständigen Impfkommission und dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt kann eine Impfung in Abstimmung mit dem Arzt erfolgen, wenn die Covid-19-Erkrankung 3 Monate zurückliegt. Die Entscheidung, ob eine Impfung durchgeführt wird, obliegt dem Impfarzt.

  • Ich pflege meine Mutter (91 Jahre). Kann ich mit ihr zusammen einen Impftermin bekommen?

    Dies liegt nicht in der Zuständigkeit des Roten Kreuzes in Sachsen. Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat auf Grundlage der Bundesverordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 und der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) vorrangig zu impfende Personengruppen priorisiert, da der Impfstoff bisher nur in limitierten Mengen zur Verfügung steht.

  • Wie werden Impfberechtigte unterstützt, die nicht in ein Impfzentrum kommen können?

    Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt arbeitet bereits an Lösungen, wie immobile Personen ihre Impftermine wahrnehmen können. Das soll gemeinsam mit den Kommunen organisiert werden. Frau Köpping hat dies in einer Pressekonferenz am 12.01.2020 (siehe: https://www.youtube.com/watch?v=SiHtCScKmaQ; Minute 50:00) mitgeteilt. Das Ziel ist, in Zukunft auch vor Ort versorgen zu können. Dies ist jedoch abhängig vom Impfstoff.

  • Ist eine Begleitung von hilfebedürftigen Menschen zum Impftermin möglich?

    Die Begleitung von hilfebedürftigen Menschen zu einem Impftermin ist selbstverständlich möglich.

  • Kann ich mir aussuchen, welchen Impfstoff ich bekomme?

    Nein. Derzeit werden alle Impfdosen genutzt, die geliefert werden.

  • Bietet die Impfung bereits nach der ersten Spritze vollen Schutz?

    Nein. Erst nach der zweiten Impfung ist der angegebene Impfschutz gewährleistet.

  • Wie kann ich mir den Ablauf in einem Impfzentrum vorstellen?

    Die Person, welche sich impfen lassen möchte, wird im Vorfeld einen Termin online, per App oder Telefon vereinbaren. Dazu beantwortet man zunächst ein paar Fragen und entscheidet sich, in welchem Impfzentrum man geimpft werden möchte. Im Anschluss an die Terminvergabe erhält man sofort die Aufklärungsunterlagen – bezogen auf den konkreten Impfstoff – sowie Hinweise darüber, welche Dokumente mitzubringen sind. Im Check-In und Wartebereich wird geprüft, ob der Termin korrekt ist und alle Unterlagen da sind. Danach erfolgt die ärztliche Feststellung der Impftauglichkeit in einem separaten Raum. Wenn dann keine weiteren Fragen mehr bestehen, kann geimpft werden. Im Falle einer nicht vorhandenen Impftauglichkeit würde die Person direkt vor Ort einen neuen Termin bekommen. Im Anschluss an die Impfung muss die geimpfte Person kurz in einem weiteren Wartebereich Platz nehmen, damit bei eventuell unerwünschten Reaktionen auf die Impfung schnell reagiert werden kann. Im Anschluss daran kann die geimpfte Person das Impfzentrum wieder verlassen.

    Zusammenfassung: 

    1. Check-in: Anmeldung und Prüfung der Impfberechtigung
    2. Wartebereich: Allgemeine Aufklärung
    3. Ärztliche Aufklärung, Prüfung der Impftauglichkeit
    4. Impfen
    5. Ruhebereich: Beobachtung der geimpften Personen auf Verträglichkeit/Nebenwirkungen der Impfung
    6. Check-out: Dokumentation und Abmeldung
  • Kann ich mir aussuchen, in welchem Impfzentrum ich geimpft werden möchte?

    Ja. Zwischen den Impfzentren in Sachsen können Sie frei wählen. Allerdings werden beide Impfungen im selben Impfzentrum verabreicht.

    Bei der Buchung eines Impftermins in Sachsen erfolgt im Buchungssystem eine Abfrage an das Einwohnermeldeamt. Es können daher nur Personen einen Termin buchen, die auch in Sachsen gemeldet sind.  In Sachsen wird der Impftermin für die Zweitimpfung zeitgleich mit dem Ersttermin vereinbart. Dies ist notwendig, um die Frist von 21 Tagen einzuhalten und die logistischen Prozesse der verfügbaren Impfstoffe zu koordinieren.

  • Welche Dokumente werden für die Impfung benötigt?

    Folgende Dokumente sind zum Impftermin mitzubringen:

    • Terminbestätigung
    • ausgefüllten ärztlichen Anamnese-Bogen
    • Bogen zur Impfaufklärung
    • Personaldokument
    • Krankenversicherungskarte
    • Impfausweis
    • evtl. wichtige Unterlagen (z. B. ein Herzpass, ein Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste)

     

  • Wenn ich einen Impftermin nicht wahrnehmen kann, muss ich diesen absagen?

    Ja. Damit schnell eine andere Person den Termin und Impfstoff bekommen kann.

  • Warum kann ich mich nicht bei meinem Hausarzt impfen lassen?

    Momentan sind die zur Verfügung stehenden Impfstoffe durch die komplizierte sehr kühle Lagerung und aufwendige Aufbereitung dafür nicht geeignet.

  • Wann können sich alle Personen einfach impfen lassen?

    Da es derzeit noch immer zu wenige Impfstoffe gibt, ist das derzeit noch nicht bekannt.

  • Was geschieht mit restlichen Impfdosen am Ende eines Tages?

    Sollten Impfdosen noch nicht aufbereitet sein, werden die Dosen über das Terminbuchungssystem für die nächsten Tage freigegeben.

    Wenn sie einmal aufgetaut sind, muss der Impfstoff innerhalb von fünf Tagen verbraucht werden. Bei den mobilen Impfteams wird geprüft, ob sich noch weitere Personen in der stationären Pflegeeinrichtung impfen lassen wollen, bzw. ob andere hausnahe Einrichtungen (betreutes Wohnen, ambulante Pflegedienste, Arztpraxen) noch berücksichtigt werden können. Auch Krankenhäuser in der Umgebung werden angefragt.  

    Wenn der Impfstoff bereits aufbereitet ist (also in der Spritze aufgezogen), dann wurden in der Vergangenheit und so wird es auch in der Zukunft sein, Hilfsorganisationen, Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei etc. angefragt, ob diese sehr kurzfristig ins Impfzentrum kommen können.

     

Fragen zum Online-Portal sachsen.impfterminvergabe.de

FAQs Vorbereitung von Impfungen durch mobile Impfteams

Bei Fragen zu diesem Thema nutzen Sie bitte die folgende FAQ-Seite: drksachsen.de/impfzentren/faqs-pflegeeinrichtungen

Stand: 21. Januar 2021

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