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Parlamentarisches Frühstück #status6

Initiator der Kampagne #status6, Markus Kremser, steht vor dem DRK Einsatzwagen, der mit einem #status6-Aufkleber ausgestattet ist.
Markus Kremser (Zugführer)
Beim Parlamentarischen Frühstück sitzen die Landes-Chefs der Hilforganisationen mit dem Status-6-Initiator zusammen, um über die Helfergleichstellung zu sprechen.
v.r.n.l.: Sebastian Knabe (DLRG), Carsten Herde (JUH), Uwe Martin Fichtmüller (ASB), Martin Wessels (MHD), Rüdiger Unger und Markus Kremser (DRK Sachsen)
Das Parlamentarische Frühstück findet mit Abgeordneten des Sächsischen Landtages statt. Alle sitzen um einen großen Tisch und sprechen in angenehmer Atmosphäre über das wichtige Thema "Helfergleichstellung".
Parlamentarisches Frühstück mit Abgeordneten des Sächsischen Landtages

Der heutige Tag begann mit guten persönlichen Gesprächen zwischen Abgeordneten des Sächsischen Landtages und Vertretern der Hilfsorganisationen
DRK Sachsen, Malteser Einsatzdienste, Dresden, Malteser Einsatzdienste Leipzig, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Dresden und DLRG Landesverband Sachsen e.V.

Allen voran Markus Kremser, Initiator von #status6, der interessierten Landtagsabgeordneten in Dresden die Position zur vollständigen juristischen Gleichstellung der ehrenamtlichen Helfer der Hilfsorganisationen gegenüber den Kameraden der Feuerwehr darstellte.

Im Treffen wurde das Bewusstsein um diese Problematik  geschärft und recht schnell bestand Einigkeit darüber, die zentralen Themenschwerpunkte
  • vollständige juristische Gleichstellung der ehrenamtlichen Helfer der Hilfsorganisationen gegenüber den Kameraden der Feuerwehr
  • Auflage eines zeitlich begrenzten Förderprogrammes für Investitionen zur Schaffung baulicher Infrastruktur zur DIN-gerechten Unterbringung von Katastrophenschutzeinsatztechnik und Mannschaften
  • Anpassung der Fördersätze für den Unterhalt der landeseigenen Katastrophenschutzeinheiten
im Sinne der Ehrenamtlichen gemeinsam voranzubringen.
Wir freuen uns darüber, dass einheitlich Interesse bekundet, sich fraktionsübergreifend dem Thema anzunehmen und vertieft ins Gespräch zu gehen.

Und nicht nur das: Es wurde auch von allen Beteiligten zugesagt, gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten.

Ja, die Helfergleichstellung soll gemeinsam vorangetrieben werden und keiner wird dabei aus seiner Verantwortung entlassen.

Auch Sie können die ehrenamtlichen Helfer unterstützen – durch Ihre Unterschrift auf der Online-Petition.
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